Sanitätsstation Lontou/Kaffar

In Lontou errichtete die örtliche Verwaltung, auch unter dem Druck und der Mithilfe einheimischer Bauern, eine Sanitätsstation zur besseren Versorgung der ländlichen Bevölkerung. Das Personal dieser Sanitätsstation, eine Hebamme sowie ein Pfleger, wird vom Staat finanziert.

Jedoch ist die Versorgung der Station mit medizinischen Materialien ausgesprochen schlecht.

 

Die Basisversorgung der Sanitätsstation wird aus Mitteln des Vereins Projekt-Mali e.V. ermöglicht. Sämtliche Sach- oder Geldspenden gehen direkt und ausschließlich an die Sanitätsstation, deren Leitung Prof. Diallo obliegt.

Für die Aufrechterhaltung der Arbeiten in der Sanitätsstation werden ständig benötigt:

  • Basismedikamente (z.B. Schmerzmittel und Antibiotika),
  • Spritzen, Handschuhe und chirurgische Kleinmaterialien,
  • Verbandsmaterial.

Die dazu benötigten Mittel belaufen sich auf 3.000,- bis 4.000,- Euro pro Jahr.